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Michi Servaty

23.01.2018 NGZ von Jens Rustemeier

Auch für Michael Servaty hätte es weit gehen können. Dadurch, dass der Turnierfavorit Lennart Wehking nicht dabei war, rutschte Servaty auf die Nummer eins der Setzliste.

Das Achtelfinale überstand der Neusser Oberliga-Spieler gegen Maximilian Dierks (SV Brackwede) auch ohne Satzverlust, musste sich dann aber nach einer 3:1-Satzführung und zwei vergebenen Matchbällen im Viertelfinale gegen den Süchtelner Regionalliga-Spieler Daniel Halcour geschlagen geben. Entsprechend frustriert seine erste Reaktion: "Kein Kommentar, ich pack' den Schläger erstmal nicht mehr an." Der dritte Platz im Doppel an der Seite von Kirill Fadeev war für ihn nur ein kleiner Trost.

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